und wieder ein mal mehr trifft Robert Betz mit seinem neuesten Facebook Eintrag den Nagel auf den Kopf, in dem er sich dem Irrtum der Work-Life-Balance annimmt.

Der Modebegriff von der ‚Work-Life-Balance‘, den so viele Coaches und Berater so oft bemühen, hat viele Menschen in ein Bewusstsein vom Leben geführt, das weder dem inneren Gleichgewicht des Menschen dient, noch den Bedürfnissen einer Firma gerecht wird, in der diese Menschen arbeiten.

Er drückt eine Trennung aus in hier „Arbeit“ und dort „Leben“.

Damit wird die Arbeit unbewusst als Nicht-Leben gewertet, als notwendiges Übel, mit dem man die Restzeit „Leben“ finanziert.
Dies führt viele Menschen in eine chronische Unzufriedenheit mit sich und mit ihrer Arbeit und verursacht in Firmen und Organisationen ein Klima der Kälte und der Trennung.
Wir verbringen am Arbeitsplatz mehr Zeit als beim Schlafen.

Empfinden wir diese vielen Stunden unbewusst als ‚Nicht-wirklich-leben‘ und weisen wir Ihnen nur die Funktion zu, die verbleibende Zeit zu finanzieren, ist es nicht verwunderlich, dass wir am Abend erschöpft nach Hause kommen, depressiv werden oder unser Körper am Burnout zusammenbricht.

Es gilt jetzt zu begreifen, dass Balance (Gleichgewicht) in jeder Geist-Körper-Seele-Einheit – und das ist jeder Mensch – hergestellt werden muss, in dem das Herz des Menschen und sein Körper jederzeit über den Zustand dieses Systems Auskunft geben.

 

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