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In seinem neuesten Facebookbeitrag schreibt Robert Betz über die Freude an der Arbeit und meint dazu folgendes:

Ohne die Freude an und die Liebe zu der Arbeit, ist die Arbeit nichts wert – und muss verloren gehen

Wir haben in unserem Denken die Arbeit von der Freizeit getrennt und empfinden die Zeit, die wir mit der Arbeit verbringen, folglich oft als unfreie Zeit.

Viele von uns gehen ohne Freude an ihren Arbeitsplatz und wollen hiermit nur Geld verdienen.
Dieses trennende Denken hat in dieser Zeit der Transformation große, für den Betroffenen, unangenehme Folgen.
Jetzt wird das sichtbar und wirksam, was Khalil Gibran in seinem „Der Prophet“ schon vor Jahrzehnten schrieb:
„Und wenn ihr nicht mit Freude arbeitet, dann lasst diese besser und setzt euch ans Tor des Tempels und nehmt Almosen von denen, die mit Freude arbeiten.“

Wer sein Herz und seine Liebe nicht in die Gemeinschaft einer Firma oder Verwaltung einbringt, also sein gesamtes ‚Mein‘, ist für den Zusammenbruch dieses Energiesystems mitverantwortlich.

Nur mit Liebe und Wertschätzung sich selbst, seinen Kolleginnen und Kollegen, seiner Firma und seiner Arbeit gegenüber, wird der Arbeitsplatz zu einem mit Sinn und Befriedigung erfüllten Platz in unserem Leben, von dem wir am Abend nicht erschöpft und frustriert heimkehren, sondern zufrieden und erfüllt.

 

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