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Mit diesem Facebook Eintrag geht Robert Betz auf ein (leider) sehr aktuelles Thema der Arbeitswelt ein, dem Mobbing.

Mobbing als Ergebnis von Neid, Eifersucht, Scham und Minderwertigkeit

In vielen Firmen ist das Phänomen „Mobbing“ mehr und mehr an der Tagesordnung und stört die Harmonie und Zusammenarbeit in den Abteilungen beträchtlich.

Mobbing fällt jedoch nicht vom Himmel.

Es entsteht als verstehbares Reaktionsmuster zwischen Mobbenden und Gemobbten, die mehr miteinander gemeinsam haben als ihnen bewusst ist.

Es sind die Gefühle, die bereits die Kinder in sich erzeugten, als sie und ihre Leistungen mit anderen verglichen wurden, abgewertet wurden und sich dann selbst abwerteten und die Selbstwertschätzung verweigerten.
Diese Kinder in den erwachsenen Körpern von Mitarbeitern sind es, die sich das Leben häufig sehr schwer machen.
Was ich an mir selbst nicht mag und ablehne, das kommt mir in der Gestalt von Mitarbeitern und Vorgesetzten entgegen, damit ich es endlich als etwas erkenne, das auch zu mir gehört. Solange dieser Zusammenhang nicht auf beiden Seiten erkannt wird, werden die kostenträchtigen Konflikte in Firmen noch zunehmen.

 

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